Mehr Sicherheit!

Schon im Mittelalter fanden sogenannte Authentifizierungen statt. Dies waren keine Passwörter sondern Parolen. Wenn beispielsweise jemand eine Burg betreten wollte, musste er dem Wächter das Passwort mitteilen.

Wie werden Passwörter geknackt?

Persönliche Daten wie Namen, Geburtstage, Namen aus der Familie sind absolut ungeeignet als Passwörter. Denn diese sind leicht zu knacken, weil sie mit wenig Aufwand herausgefunden werden. Wichtig ist, dass du keine Passwörter wählst, die in einem Lexikon gefunden werden. Denn die Hacker verwenden meist digitale Wörterbücher und diese probieren automatisch alle bekannten Wörter vorwärts, rückwärts und kombiniert aus.

Starkes Passwort

Ein starkes Passwort ist zugleich ein sicheres Passwort. Es ist auf den ersten Blick sinnfrei zusammengesetzt und hat keine Systematik dahinter. Mindestens 10 Zeichen sollte das Passwort schon enthalten, Gross- und Kleinbuchstaben, sowie Ziffern und Sonderzeichen. Mit jedem Zeichen mehr, steigt der Aufwand dies zu knacken. Überlege dir einen Satz, zum Beispiel: Schneewittchen lebt mit den 7 Zwergen in einer Hütte im Wald. Nun kannst du die Anfangsbuchstaben aneinander reihen und hast ein gut geschütztes Passwort. Slmd7ZieHiW!

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Geheimnisse haben

Es ist kein Beweis für eine gute Freundschaft oder sogar für die Liebe, wenn du jemandem dein Passwort verrätst. Passwörter schützen nur wirklich gut, wenn dein Passwort niemand anders kennt ausser du.

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